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  • Manuela

YOGATHERAPIE

Aktualisiert: 22. Dez 2018

Unser alltägliches Leben und unsere Gene sind unbestrittener Weise bei jedem Menschen unterschiedlich. Daher stelle ich die These auf, dass es in meinem Umfeld KEINE Personen gibt, die exakt gleich gebaut sind, die exakt die gleichen Bewegungsmuster im Alltag ausführen, die die gleichen psychischen Themen haben, mit dem gleichen Ursprung und die die gleichen körperlichen Beschwerden haben, aus dem gleichen Grund.

Daher finde ich, für mich persönlich, Yogatherapie die stimmigste Form zu unterrichten.




Es sollten keine Extreme das Endziel sein, sondern die Asanaspraxis gemäß den anatomischen Möglichkeiten, der einzelnen Person, angepasst. Je nach Alter, körperlichen und psychischen Zustand, Persönlichkeit, Fähigkeit und Bedürfnissen praktiziert man ein persönlich zusammengestelltes Asanasprogramm.
Mehrheitlich übt man leichte Haltungen und führt diese ganz bewusst und stabil durch – nach der Redewendung „weniger ist mehr“

Da es viele unterschiedliche Yogarichtungen gibt und die Meinung über die korrekte Ausübung einer Asana in vielen Fällen unterschiedlich ist, stützt sich die Yogatherapie in der körperlichen Ebene auf die anatomischen Erkenntnisse der westlichen Welt, des schulmedizinischen Wissens.

Gerade heutzutage, wo Zeit einer der wichtigsten Faktoren geworden ist, wird neben der körperlichen Aktivität auch der Aspekt, dass sich jemand Zeit nimmt der dir zuhört ein wichtiger Punkt, der positiv für die Yogatherapie spricht.

Durch gezielte Fragen bei der Anamnese, mit der eine Yogatherapiesitzung immer beginnt, erhält die betreffende Person das Gefühl von Geborgenheit, da sich jemand seiner Probleme und Beschwerden bewusst annimmt.

Damit startet schon der erste Selbstheilungsprozess. Durch die Beantwortung gezielter Fragen beginnt die betreffende Person schon bewusst hinzusehen und der Ursprung mancher Beschwerden wird für den Klienten selbst erkennbar.


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